Pizzomunno, Vieste
Monte Sant’Angelo
Vieste
Ostuni
Pause auf einer Dachterrasse in Alberobello. Die Kamera liegt auf einer hölzernen Sitzbank, Selbstauslöser.
Es gibt keinen Grund, absichtlich schlechte Selfies zu machen. Es findet sich nahezu immer jemand, der einem hilft, mit der Kamera normale Porträts zu schiessen. Die zudem nachträglich zugeschnitten werden können.
Auf der Hafenmole vor Peschici lassen sich Personenporträts vor einem hübschen Hintergrund fotografieren. Die Kameraposition ist tief, damit sich die Figur gegen den Himmel absetzt.
Am frühen Morgen ist man als Fotograf fast allein. Eine gute Gelegenheit, die Fischer beim Verkauf ihres Fangs zu fotografieren. Das Gegenlicht sorgt für die besondere Stimmung.
Ein Moodboard zeigt Bildideen und Erkenntnisse im zeitlichen Reiseverlauf, die mithilfe des Internets gewonnen wurden.
Die von einem Reisebüro organisierte vierzehntägige Rundreise mit Mietwagen durch den Stiefelabsatz Italiens. Diese Karte habe ich digital angefertigt, um sie im späteren Fotobuch zu verwenden.
In Monopoli warten ein paar Frauen vor der Kathedrale auf eine kirchliche Prozession. Ich wartete auf der anderen Strassenseite den passenden Moment ab und fotografierte mit 200 mm Brennweite völlig unbemerkt. Aus einer Serie von fünf Fotos wählte ich dann jenes aus, bei dem alle ein Glace vor dem Mund hatten.

Um Vieste herum wurden Trabucci erhalten, ehemalige Einrichtungen, die es erlaubten zu fischen, ohne auf das Meer zu fahren. Auch hier kann ich mich in aller Ruhe einrichten und fotografieren.
Im Nationalpark Gargano wächst ein Laubwald mit hohen Baumbeständen. Der Ort hat etwas Magisches, denn die Landschaft steht in einem überraschenden Kontrast zur meernahen Flora.
Im Mai blüht in Apulien alles. Grosse Mohnfelder überziehen die Landschaft mit einem dichten roten Blumenteppich.
Matera liegt in der Basilikata in der Grenzregion zu Apulien. Die Stadt ist als UNESCO Welterbe bekannt für seine Höhlensiedlungen (Sassi) und die Felsenkirchen.
Wer mehrere Tage vor Ort ist, hat die Chance, ähnliche Bilder zu anderen Tageszeiten zu fotografieren.
Hier besonnt, aber mit bedrohlicher Wolkenfront.
Matera in der blauen Stunde. Im Vordergrund eine Felsenkirche, die Chiesa San Pietro Barisano aus dem 12. Jahrhundert. 
Die Altstadt der Sassi di Matera, mit der Felsenkirche Santa Maria de Idris. 
Die Kathedale von Matera kontrastiert zu den einfachen Gelsenkirchen in Grösse und Ausstattung. Das 10-20mm Zoom erlaubt, einen grossen Deckenbereich einzufangen.
Durchgang in Matera am frühen Morgen, ohne Touristen. Das Foto wendet das Framing-Prinzip an, der Rahmen lenkt den Blick aufs Motiv. Die Pflastersteine und das Mauerwerk habe ich mit Lightroom sichtbar aufgehellt.
Von der gegenüberliegenden Seite der Schlucht Gravina di Matera hat man eine fantastischen Sicht auf die Stadt. Das Panorama entsteht aus sechs Teilaufnahmen, die in Lightroom in der Nachbearbeitung zu einem Panorama zusammengefügt werden
Peschici
Von weitem sehe ich diesen Bannerträger einer Blaskapelle, der am Strassenrand auf seinen Einsatz wartet. Beim Vorbeispazieren erwische ich ihn aus dem Stand und bedanke mich herzlich für das Foto. Unten: Touristinnen, die posieren, sind derart mit sich selbst beschäftigt, dass sie dankbare Motive abgeben. Man kann sie unbemerkt fotografieren.
Ein Tourist in Lecce wartet in der Pizzeria. Mit dem 200er-Tele aus etwa 15 Meter Distanz fotografiert. Ein Vollformatsensor erlaubt, das Bild im Nachhinein sehr stark zuzuschneiden, ohne an Schärfe zu verlieren. Ein solches Croppen ist mit einem kleinen Sensor nicht so gut möglich.
Sonnenuntergang in Trani. Ich achte darauf, immer einen attraktiven Vordergrund ins Bild zu setzen. Die Szene wird im Laufe des Tages schon rekognosziert. Der Sonnenuntergang selbst dauert nur kurze Zeit, die ich zum Fotografieren nutze, ohne mich dabei gross bewegen zu müssen.
Hier ein anderes Stimmungsbild aus Trani, das die Hafenmole mit dem Leuchtfeuer für die Hafeneinfahrt zeigt. Ein einsamer Spaziergänger zeigt die Grössenordnung zum Turm und betont die Grösse der Felsbrocken im Vordergrund.
In der gleichen Fotosession, erwarte ich einen weiteren Fussgänger bei einer Pfütze. Ich positioniere die Kamera auf dem Stativ so, dass die Sonne direkt auf dem Leuchtturm aufgesetzt wird. Sobald mich der Mann passiert, schiesse ich mehrere Fotos.
Im Fischerhafen von Trani.
Der gleiche Hafen von Trani, diesmal bei flammendem Himmel nach Sonnenuntergang. Häufig entstehen die richtig guten Stimmungen am Himmel erst nachdem die Sonne untergegangen ist.
Fotobücher können auf der Webseite https://tevy.meinfotohaendler.ch online gestaltet und bestellt werden. Mein Fotobuch kann bei Tevy auf Anfrage besichtigt werden.
Das Trulli-Dorf Alberobello ist schon im Mai etwas von Touristen überlaufen.
Vieste in der blauen Stunde.
Faraglione di Torre Sant’Andrea gehören wohl zu den spektakulärsten Stränden Apuliens.
Im Fischerhafen von Monopoli.
Baia delle Zagare. Kleine Buchten und Felsformationen im Stiefelsporn bei Vieste.
Peschici liegt malerisch auf einer Felsklippe.
In der Altstadt von Bari.
Die Sassi von Matera.
Ein Fischer von Gallipoli flickt seine Netze im warmen Morgenlicht.