Der Zürichsee, über dem Horizont zeigt sich der Sichelmond.
Auf dem Bettmerhorn in Richtung Wallis fotografiert. Im Hintergrund klein das Matterhorn. Wolken sind zwar auch hübsch in der Nacht, sie verdecken jedoch die Sterne.
Beim Golfplatz Schönenberg ist das Geäst eines Baumes ein schöner Vordergrund für die Mondfotografie.
In PhotoPills sehe ich, wann das galaktische Zentrum sichtbar ist (links) oder kann die Wanderung der Milchstrasse über den Horizont (gelb) verfolgen.
Bei Illgau SZ im Mai. Ich suche mir ein Motiv als Vordergrund, die die Milchstrasse inszeniert. Der Wegweiser ist eine Bildmetapher, er weist die Himmelsrichtungen. 
Im Engadin bei Madulain. Im Hintergrund die Lichtverschmutzung von Samedan und St. Moritz. Die Milchtrasse ragt im August steil nach oben, die Himmelsrichtung ist südwestlich.
Palfries, beim Gonzen SG. Lichtmalereien um das eigene Fahrzeug bilden den Vordergrund.
Vor dem Tödi steigt ein nächtlicher Wanderer ab und zeichnet mit seiner Stirnlampe eine Lichtspur.
Palfries (beim Gonzen SG). In kleinen Tümpeln spiegeln sich die Sterne, sofern es windstill ist
Auf dem Eggishorn (Fiesch) ist die Rundumsicht prächtig. Die Wolken vermiesen jedoch die Sicht.
Auf dem Eggishorn. Auch nachts sind Wolken in Bewegung und verziehen sich wieder.
Der grosse Aletschgletscher bildet eine grossartige Kulisse für die Sternefotografie.
Die Milchstrasse liegt im Frühjahr flach und steilt sich gegen den Herbst auf. Das galaktische Zentrum wird am unteren Ende sichtbar.
Canon EOS R5 Mark II mit dem aufgesetzten Canon RF 15–35 mm (F2.8), in der Mitte das Sigma 14 mm (F1.8) und rechts das Canon RF 10–20 mm (F4).
Mit der Lupe kann ich die Sterne im Display stufenweise vergrössern (Lupe mehrmals drücken), um sie scharf zustellen.
Die Milchstrasse ist über Wädenswil im August wegen starker Lichtverschmutzung kaum zu erkennen, dafür sieht man die Venus, den Jupiter, die Pleijaden und den Orion sehr schön.
Die Milchstrasse über dem Morteratschgletscher, Engadin. 
Hochformatige Fotos können die Milchstrasse auf längerer Strecke darstellen. Unten am Horizont ist das galaktische Zentrum auszumachen
Sternspuren über dem Centovalli.
Im Menü «Belichtung» tippe ich auf «Intervall-Timer».
Im folgenden Pop-up-Fenster tippe ich auf «Aktivieren». Bei «INFO Detaileinst.» kann ich das Intervall und die Anzahl Aufnahmen definieren. 
Für die Sternspurenfotografie kannst du den Polarstern ausfindig machen. Alle anderen Sterne kreisen in der Nacht um den Polarstern. Der Polarstern liegt im Sternbild des kleinen Wagens (Bär). Verlängere dazu die Seite des grossen Wagens fünfmal.
So um 100 Fotos (Intervallaufnahmen) genügen, um die Einzelbilder in Photoshop zu Spuren zusammenzufügen. Je mehr Einzelfotos zusammenkommen, desto länger werden die Spuren.
Schulhaus Stocken, Wädenswil
Auf dem Wädenswiler Berg
Zürichsee, vom Furthof aus fotografiert.
Solche weissen oder punktierten Striche von Flugzeugen stören das Gesamtbild.
Mit dem Entfernen-Werkzeug in Lightroom lassen sich die Striche leicht wegretuschieren.
Am einfachsten und effizientesten entrauscht man Bilder mit der KI-Funktion Entrauschen (gelber Kreis). Das kann je nach Bildgrösse und Computer etwas dauern.
Die manuelle Rauschreduzierung erfolgt mit dem Luminanz-Regler. Wenn man ihn nach rechts zieht, verschwinden nach und nach die griessigen Stellen. Nach wie vor sind jedoch die farbigen Flecken sichtbar: das Farbrauschen.
Wenn man das Luminanzrauschen zusätzlich mit dem Farbrauschen entfernt, erzielt man die besten Ergebnisse. Die Schwierigkeit ist die, das Lightroom nicht gut erkennen kann, ob es sich um weit entfernte schwache Sterne handelt oder um ein Bildrauschen. Da muss man halt subtil vorgehen und nicht gleich alles aus dem Bild hinausnehmen.
Eggishorn, Fiesch VS. Bei diesem Foto habe ich eine Sternschnuppe erwischt. Die Lichtspuren des Lightpaintings sind ins Foto einmontiert.

Infos und Bestellungen über den Webshop: www.fotografie-fuer-dich.ch im Buchhandel oder direkt bei Foto-Tevy, Wädenswil